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History - Buerscher Hockey-Club e. V.

Buerscher Hockey-Club
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@Gast
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Wie häufig finden Wettbewerbe statt?

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Im Kinderbereich werden\n „Wettkämpfe“ im Turnierformat ausgetragen. Es finden etwa 3–4 Turniere pro\n Saison mit normalerweise 4 bis 5 Mannschaften statt. Ab der Jugend werden die Wettkämpfe im Ligabetrieb als Einzelspiele ausgetragen.

Unser Verein gehört zum „Bezirk\n Westfalen“, unsere Turniere werden in verschiedenen westfälischen Städten wie\n Herne, Iserlohn, Datteln, Münster, Dortmund abgehalten. Wir sind aber auch\n häufig stolzer Gastgeber und weithin bekannt für unsere reichhaltige\n Hockeyteria und Gastfreundschaft.


Wappen
Wappen
Wappen
Wappen

ClubHistory


1950/51

Vereinsgründung

Der Gedanke, in Buer Hockey zu spielen, wird verwirklicht. Erste Übungen finden auf dem Schulhof an der Röckstraße statt. Die Gründungsversammlung am 14. März 1951 erteilt dem provisorischen Vorstand unter Leitung von Hermann Flott den Auftrag, eine


Gründungsversammlung 1951
Gründungsversammlung 1951


Satzung auszuarbeiten, einen geeigneten Sportplatz zu ermitteln, Vereinsanschlussmöglichkeiten zu prüfen und den Verein beim Westdeutschen Hockey-Verband anzumelden.
Aller Anfang ist schwer …

1951

1951

Erste Spiele werden ausgetragen und zum ersten Mal werden die traditionellen Hammer Sommerturniere besucht. Der Verein zählt 24 Mitglieder. Die Spieler treffen sich regelmäßig, auch gern zu Feiern. Die Jahreshauptversammlung am 13. Juli 1951 wählt den Vorstand: Claus Pfitzenreiter (Vorsitzender), Hermann Flott, Willibald Kunze, Josef Huda, Helmuth Holzhauer, Franz Lemming, Alfred Aknat und Egon Wiedemeier. Der Buersche Hockey-Club wird am 20. Dezember 1951 als dritter Gelsenkirchener Hockeyverein in das Vereinsregister eingetragen.

1952

1952

Dank guter Vorbereitung und hervorragender Kameradschaft wird die Herrenmannschaft westfälischer Bezirksmeister. Bei Familie Friedrichs feiert es sich besonders gemütlich. Der Club erhält von der Stadt vorübergehend die Genehmigung, auf der großen Spielwiese am Berger See Hockeyspiele auszutragen. Die Wahlen am 2. Juli 1952 bringen kaum Veränderungen. Josef Huda und Egon Wiedemeier scheiden aus, Heinz Radner und Berthold Ruhl rücken nach. Claus Pfitzenreiter wird mit der goldenen Vereinsnadel geehrt. Die BHC-Jugend freut sich über erste Erfolge.

1953

1953

Die Herrenmannschaft zeigt Schwächen. Die Hockeyjugend gewinnt Turniere in Dortmund und Mönchengladbach unter Leitung und Betreuung von Franz Lemming. Am 15. Juli 1953 wird Ferdinand Schauenberg zum Vorsitzenden gewählt, der übrige Vorstand bleibt unverändert.

1954

1954

Die Herrenmannschaft wird Stadt- und Westfalenmeister. Die Jugend gewinnt das Elberfelder Osterturnier. Die Stadt baut einen Hockeyplatz südlich des Berger Sees. Der BHC muss vorübergehend in Horst spielen. Erste Hallenspiele werden auf Betonpisten ausgetragen. Der Vorstand schrumpft, da Claus Pfitzenreiter aus beruflichen Gründen nach Hannover wechselt. Vorsitzender bleibt Ferdinand Schauenberg.

1955-1956

1955-1956

Der BHC hat harte Jahre zu überstehen. Der versprochene Hockeyplatz wird nicht fertig, da immer neue Mängel auftreten. Nach zweijähriger Verbandsligazugehörigkeit steigt der BHC ab. Der Vorstand bemüht sich, dem Substanzverlust entgegenzuwirken.

1957-1958

1957-1958

Der Hockeyplatz südlich des Berger Sees wird fertig. Zur Platzeinweihung sind Uhlenhorst, Etuf und der DTHC zu Gast. Kurz darauf wird der Platz jedoch für alle Mannschaftsspiele gesperrt und zum „Sportplatz der offenen Tür“ erklärt. Die Hockeyspieler sind wieder heimatlos. Fusionsgespräche mit dem Tennisclub Buer scheitern. Am 8. Juli 1958 übernimmt Gerd Clostermann den Vorsitz. Der BHC zeigt sich hallenstark in Dortmund und sucht Kontakte zu den englischen Militäreinheiten in Hufen.

1959-1964

1959-1964

Traurige Jahre für den BHC: kein Platz für Feldspiele, keine Halle für die Hallensaison und als Folge kein Nachwuchs. Ab Herbst 1961 spielt die Pfadfindergruppe unter Franz-Josef Zwiehoff und Anleitung von Franz Lemming Hockey (Training in Hüls). 1964 stellen sich wieder erste Erfolge ein.

1965–1968

1965–1968

Anfang 1965 gewinnt die aus der Pfadfindergruppe hervorgegangene Hockeyjugend Platz 3 bei den westfälischen Hallenmeisterschaften. Ostern 1965 erhält die BHC-Jugend Besuch vom SV Blankenese. Eine neue Satzung wird ausgearbeitet. Am 1. Juni 1965 wird ein neuer Vorstand gewählt: Vorsitzender Franz Lemming, Stellvertreter Hermann Haltermann und Heinz Radner. Der Verein hat zwar keine Herrenmannschaft mehr, dafür eine aktive und erfolgreiche Jugend. 1966 Pokalgewinn und Siege der Jugend A, 1967 wird Jugend B westfälischer Vizemeister im Hallenhockey. Am 1. März 1966 beginnen der Ausgleichssport in der Halle an der Semdelstraße und der Damen-Ausgleichssport in Buer-Mitte – die Geburtsstunde der Spiel- und Sportgruppen.

1969-1971

1969-1971

Am 9. März 1968 werden Franz Lemming (Vorsitzender), Hermann Haltermann und Maria Nürnberg in den Vorstand gewählt. Seit Winter 1968 bestehen Hallenhockey-Trainingsmöglichkeiten in Buer. Hockey findet bei der Jugend immer mehr Anklang, auch die weibliche Jugend meldet sich. Erste Mannschaftsführerin wird Helga Paszelak. 1970 wird die Knabenmannschaft Vizemeister Westfalens im Hallenhockey. 1971 stellt der BHC bereits fünf Feldhockey- und sieben Hallenhockeymannschaften.
Vorstand ab 26.03.1971 für drei Jahre: Franz Lemming (Vorsitzender), Arthur König und Gerd Gschmack (Stellvertreter).

1972

1972

Jugend B wird SW-Westfalenmeister im Feldhockey. Knaben A und B werden westfälische Vizemeister im Hallenhockey. Gründung der Tischtennisgruppe im Spätherbst.

1973

1973

Jugend B und Knaben werden Feldhockeyvizemeister im SW-Bereich. Jugend B wird westfälischer Hallenmeister. Clubausflug ins Westfälische Freilichtmuseum in Hagen.

1974

1974

Vorstand ab 15.03.1974 für drei Jahre: Franz Lemming (Vorsitzender), Arthur König und Johannes Terlunen (Stellvertreter).
Der Buersche Nachwuchs gewinnt zahlreiche Westfalenmeistertitel und Vizemeisterschaften. Jugendspieler Walter Brettschneider nimmt als westdeutscher Auswahlspieler an einem internationalen Turnier in Amstelveen (Niederlande) teil. Die Sporthalle Berger Feld wird gebaut.

1975

1975

44 Feld- und 174 Hallenhockeyspiele werden in der Saison 1974/75 bestritten. Der BHC veranstaltet erste eigene Hallenhockeyturniere und Kindersportfeste. Franz Lemming beendet nach sechs Jahren seine Tätigkeit als Jugendwart des Bezirks Westfalen.

1976

1976

Die BHC-Jugend ist weiter führend in Westfalen. Nach Fertigstellung der Sporthalle am Leibniz-Gymnasium nimmt das Hallenhockey weiteren Aufschwung. 54 Hallenturniere besucht der BHC, 24 davon kann er gewinnen. Henk Schurink übernimmt das Training der Herren. Willibald Kunze veranstaltet eine Wiedersehensfeier für Vereinsgründer und Spieler der ersten Jahre. Der Ferdinand-Schauenberg-Gedächtnis-Pokal wird gestiftet. Der BHC steht in der Mitgliederstatistik des WHV auf Platz 37 und auf Platz 5 in Westfalen.

1977–1979

1977–1979

Der Vorstand wird neu gewählt. Der BHC verzeichnet eine Mitgliedersteigerung um 38 %. Die 1. Herren steigen in die Westfalenliga auf und werden erstmals Pokalgewinner eines internationalen Turniers in Freiburg. Auch die Jugend dominiert weiter. Trotz vieler Initiativen wird dem BHC noch immer kein eigener Feld-Hockeyplatz zur Verfügung gestellt. Der BHC ist nach Mitgliederzahlen inzwischen der zweitgrößte westfälische Hockeyverein.

1980–1982

1980–1982

Die 1. Herrenmannschaft schafft den Aufstieg in die Regionalliga (zweithöchste deutsche Spielklasse). Herausragendes Ereignis ist der Besuch der Deutschen Herren-Nationalmannschaft in Buer. Der Nachwuchs behauptet seine Spitzenstellung in Westfalen. Die Spiel- und Sportgruppe umfasst inzwischen drei Kindergruppen sowie „Mutter + Kind-Turnen“. Die Tischtennisgruppe wechselt in die Halle an der Pfefferackerstraße.

1983–1985

1983–1985

Franz Lemming bleibt Vorsitzender. Die Herren müssen trotz guter Leistungen absteigen. Für seine Verdienste um den Sport in Gelsenkirchen wird Franz Lemming vom Rat der Stadt geehrt. Ab 01.01.1984 ist der BHC Mitglied des Westdeutschen Volleyball-Verbandes. Die Damen gewinnen Vorbereitungsturniere, die Herren belegen Platz 2 beim internationalen Turnier in Mödling/Wien.

1987

1987

Aufstieg der 1. Herren-Mannschaft in die Feldhockey-Oberliga. Der BHC kann sich auch als Aufsteiger gleich sportlich behaupten

1988

1988

Der errungene 2. Platz der Herren in der Hallenhockey-Oberliga macht die Teilnahme an der Bundesligaaufstiegsrunde in München möglich. Auf den sportlichen Aufstieg wird aus finanziellen Gründen verzichtet. Unsere Herrenmannschaft spielt gegen die Nationalmannschaft der CSSR in Essen (3:3)

1989

1989

Ende der Goldenen Jahre
Nach dem Ausscheiden einiger Leistungsträger steigt die Herrenmannschaft wieder aus der Regionalliga ab

1990-1991

1990-1991

Erfolg im Damenhockey
Unsere Damen steigen nach einem spannenden Saisonfinale in die 1. Verbandsliga auf

1993–1996

1993–1996

Die 1. Herren steigen in die Feld-Oberliga auf. Gerd Gschmack löst Franz Lemming als 1. Vorsitzenden ab. Die Damen und Herren spielen erfolgreich in verschiedenen Ligen. 1996 wird die Dienstags-Gymnastik-Gruppe für Frauen gegründet. Goldmedaillengewinner Werner Kaessmann gestattet offenes Hallentraining für die Jugend.

1997–1999

1997–1999

Deutschen Hockey Pokalwettbewerb 1997 scheitern unsere Herren erst im Achtelfinale nach unglücklichem Spielverlauf an dem Bundesligaaufsteiger Braunschweiger THC mit 2:4.
Wolfgang Radner erhält die Ehrennadel der Stadt Gelsenkirchen. Die Damen und Herren pendeln zwischen Oberliga und Verbandsliga.

2000

2000

Alte Herren werden Westfalenmeister in der Halle.
Jugend A Mädchen und Jugend B belegen beide 2. plätze gegen bayrische Auswahlmannschaften
Der BHC verzeichnet den größten Zulauf im Nachwuchsbereich der Vereinsgeschichte.
Die Montags-Hobbygruppe (Hallen-Fußball) gewinnt zahlreiche Turniere.

2001

2001

Der Verein feiert sein 50. Jubiläum.
Die Knaben A gewinnen sensationell den Westdeutschen Pokal gegen Gastgeber Uhlenhorst Mülheim mit einem 4:2 Sieg (3:0).
Die erste Club-Website www.hc-buer.de wird erstellt.

2002-2004

2002-2004

Am 27.4.2002 wird der neue Kunstrasenplatz des Leibniz-Gymnasiums feierlich eröffnet.
Dem BHC wird eine Doppel-Garage als provisorisches „Vereinsheim“ zur Verfügung gestellt. Neue Sportarten wie Volleyball etablieren sich.

2005–2008

2005–2008

Der BHC fährt zur Hockey-WM 2006 nach Mönchengladbach. Die Herren steigen in die 1. Verbandsliga auf. Olaf Focke, Achim Götte und Klaus Wittka übernehmen Führungsaufgaben.

2009–2011

2009–2011

Der BHC führt mit dem "Anhockeln" ein jährliches Familienhockeyfest ein. Bei der Ruhrolympiade gewinnt die weibliche Jugend die Silbermedaille für Gelsenkirchen. 2011 feiert der Buersche Hockey Club e.V. 1951 sein 60-jähriges Jubiläum. Starke Nachwuchsmannschaften prägen das Bild des Vereins.

2022

2022

Ernennung von Silke und Henrik zu unseren 1. Ehrenmitgliedern. Die Buersche mU12- und mU14-Mannschaften werden Westfalenmeister auf dem Feld.

2023

2023

Fertigstellung des Verkaufsstands - unsere "Holzbude" - am Kunstrasenplatz des Leibniz-Gymnasium.

2026

2026

Der Club geht in sein 75. Jubiläumsjahr. Der BHC ist Gastgeber der Deutschen Meisterschafts-Endrunde der mU18. Das Turnier wird am 21. und 22 Februar an der Sportanlage am Schürenkamp ausgetragen.

1950/51

Vereinsgründung

Der Gedanke, in Buer Hockey zu spielen, wird verwirklicht. Erste Übungen finden auf dem Schulhof an der Röckstraße statt. Die Gründungsversammlung am 14. März 1951 erteilt dem provisorischen Vorstand unter Leitung von Hermann Flott den Auftrag, eine


Gründungsversammlung 1951
Gründungsversammlung 1951


Satzung auszuarbeiten, einen geeigneten Sportplatz zu ermitteln, Vereinsanschlussmöglichkeiten zu prüfen und den Verein beim Westdeutschen Hockey-Verband anzumelden.
Aller Anfang ist schwer …

1951

1951

Erste Spiele werden ausgetragen und zum ersten Mal werden die traditionellen Hammer Sommerturniere besucht. Der Verein zählt 24 Mitglieder. Die Spieler treffen sich regelmäßig, auch gern zu Feiern. Die Jahreshauptversammlung am 13. Juli 1951 wählt den Vorstand: Claus Pfitzenreiter (Vorsitzender), Hermann Flott, Willibald Kunze, Josef Huda, Helmuth Holzhauer, Franz Lemming, Alfred Aknat und Egon Wiedemeier. Der Buersche Hockey-Club wird am 20. Dezember 1951 als dritter Gelsenkirchener Hockeyverein in das Vereinsregister eingetragen.

1952

1952

Dank guter Vorbereitung und hervorragender Kameradschaft wird die Herrenmannschaft westfälischer Bezirksmeister. Bei Familie Friedrichs feiert es sich besonders gemütlich. Der Club erhält von der Stadt vorübergehend die Genehmigung, auf der großen Spielwiese am Berger See Hockeyspiele auszutragen. Die Wahlen am 2. Juli 1952 bringen kaum Veränderungen. Josef Huda und Egon Wiedemeier scheiden aus, Heinz Radner und Berthold Ruhl rücken nach. Claus Pfitzenreiter wird mit der goldenen Vereinsnadel geehrt. Die BHC-Jugend freut sich über erste Erfolge.

1953

1953

Die Herrenmannschaft zeigt Schwächen. Die Hockeyjugend gewinnt Turniere in Dortmund und Mönchengladbach unter Leitung und Betreuung von Franz Lemming. Am 15. Juli 1953 wird Ferdinand Schauenberg zum Vorsitzenden gewählt, der übrige Vorstand bleibt unverändert.

1954

1954

Die Herrenmannschaft wird Stadt- und Westfalenmeister. Die Jugend gewinnt das Elberfelder Osterturnier. Die Stadt baut einen Hockeyplatz südlich des Berger Sees. Der BHC muss vorübergehend in Horst spielen. Erste Hallenspiele werden auf Betonpisten ausgetragen. Der Vorstand schrumpft, da Claus Pfitzenreiter aus beruflichen Gründen nach Hannover wechselt. Vorsitzender bleibt Ferdinand Schauenberg.

1955-1956

1955-1956

Der BHC hat harte Jahre zu überstehen. Der versprochene Hockeyplatz wird nicht fertig, da immer neue Mängel auftreten. Nach zweijähriger Verbandsligazugehörigkeit steigt der BHC ab. Der Vorstand bemüht sich, dem Substanzverlust entgegenzuwirken.

1957-1958

1957-1958

Der Hockeyplatz südlich des Berger Sees wird fertig. Zur Platzeinweihung sind Uhlenhorst, Etuf und der DTHC zu Gast. Kurz darauf wird der Platz jedoch für alle Mannschaftsspiele gesperrt und zum „Sportplatz der offenen Tür“ erklärt. Die Hockeyspieler sind wieder heimatlos. Fusionsgespräche mit dem Tennisclub Buer scheitern. Am 8. Juli 1958 übernimmt Gerd Clostermann den Vorsitz. Der BHC zeigt sich hallenstark in Dortmund und sucht Kontakte zu den englischen Militäreinheiten in Hufen.

1959-1964

1959-1964

Traurige Jahre für den BHC: kein Platz für Feldspiele, keine Halle für die Hallensaison und als Folge kein Nachwuchs. Ab Herbst 1961 spielt die Pfadfindergruppe unter Franz-Josef Zwiehoff und Anleitung von Franz Lemming Hockey (Training in Hüls). 1964 stellen sich wieder erste Erfolge ein.

1965–1968

1965–1968

Anfang 1965 gewinnt die aus der Pfadfindergruppe hervorgegangene Hockeyjugend Platz 3 bei den westfälischen Hallenmeisterschaften. Ostern 1965 erhält die BHC-Jugend Besuch vom SV Blankenese. Eine neue Satzung wird ausgearbeitet. Am 1. Juni 1965 wird ein neuer Vorstand gewählt: Vorsitzender Franz Lemming, Stellvertreter Hermann Haltermann und Heinz Radner. Der Verein hat zwar keine Herrenmannschaft mehr, dafür eine aktive und erfolgreiche Jugend. 1966 Pokalgewinn und Siege der Jugend A, 1967 wird Jugend B westfälischer Vizemeister im Hallenhockey. Am 1. März 1966 beginnen der Ausgleichssport in der Halle an der Semdelstraße und der Damen-Ausgleichssport in Buer-Mitte – die Geburtsstunde der Spiel- und Sportgruppen.

1969-1971

1969-1971

Am 9. März 1968 werden Franz Lemming (Vorsitzender), Hermann Haltermann und Maria Nürnberg in den Vorstand gewählt. Seit Winter 1968 bestehen Hallenhockey-Trainingsmöglichkeiten in Buer. Hockey findet bei der Jugend immer mehr Anklang, auch die weibliche Jugend meldet sich. Erste Mannschaftsführerin wird Helga Paszelak. 1970 wird die Knabenmannschaft Vizemeister Westfalens im Hallenhockey. 1971 stellt der BHC bereits fünf Feldhockey- und sieben Hallenhockeymannschaften.
Vorstand ab 26.03.1971 für drei Jahre: Franz Lemming (Vorsitzender), Arthur König und Gerd Gschmack (Stellvertreter).

1972

1972

Jugend B wird SW-Westfalenmeister im Feldhockey. Knaben A und B werden westfälische Vizemeister im Hallenhockey. Gründung der Tischtennisgruppe im Spätherbst.

1973

1973

Jugend B und Knaben werden Feldhockeyvizemeister im SW-Bereich. Jugend B wird westfälischer Hallenmeister. Clubausflug ins Westfälische Freilichtmuseum in Hagen.

1974

1974

Vorstand ab 15.03.1974 für drei Jahre: Franz Lemming (Vorsitzender), Arthur König und Johannes Terlunen (Stellvertreter).
Der Buersche Nachwuchs gewinnt zahlreiche Westfalenmeistertitel und Vizemeisterschaften. Jugendspieler Walter Brettschneider nimmt als westdeutscher Auswahlspieler an einem internationalen Turnier in Amstelveen (Niederlande) teil. Die Sporthalle Berger Feld wird gebaut.

1975

1975

44 Feld- und 174 Hallenhockeyspiele werden in der Saison 1974/75 bestritten. Der BHC veranstaltet erste eigene Hallenhockeyturniere und Kindersportfeste. Franz Lemming beendet nach sechs Jahren seine Tätigkeit als Jugendwart des Bezirks Westfalen.

1976

1976

Die BHC-Jugend ist weiter führend in Westfalen. Nach Fertigstellung der Sporthalle am Leibniz-Gymnasium nimmt das Hallenhockey weiteren Aufschwung. 54 Hallenturniere besucht der BHC, 24 davon kann er gewinnen. Henk Schurink übernimmt das Training der Herren. Willibald Kunze veranstaltet eine Wiedersehensfeier für Vereinsgründer und Spieler der ersten Jahre. Der Ferdinand-Schauenberg-Gedächtnis-Pokal wird gestiftet. Der BHC steht in der Mitgliederstatistik des WHV auf Platz 37 und auf Platz 5 in Westfalen.

1977–1979

1977–1979

Der Vorstand wird neu gewählt. Der BHC verzeichnet eine Mitgliedersteigerung um 38 %. Die 1. Herren steigen in die Westfalenliga auf und werden erstmals Pokalgewinner eines internationalen Turniers in Freiburg. Auch die Jugend dominiert weiter. Trotz vieler Initiativen wird dem BHC noch immer kein eigener Feld-Hockeyplatz zur Verfügung gestellt. Der BHC ist nach Mitgliederzahlen inzwischen der zweitgrößte westfälische Hockeyverein.

1980–1982

1980–1982

Die 1. Herrenmannschaft schafft den Aufstieg in die Regionalliga (zweithöchste deutsche Spielklasse). Herausragendes Ereignis ist der Besuch der Deutschen Herren-Nationalmannschaft in Buer. Der Nachwuchs behauptet seine Spitzenstellung in Westfalen. Die Spiel- und Sportgruppe umfasst inzwischen drei Kindergruppen sowie „Mutter + Kind-Turnen“. Die Tischtennisgruppe wechselt in die Halle an der Pfefferackerstraße.

1983–1985

1983–1985

Franz Lemming bleibt Vorsitzender. Die Herren müssen trotz guter Leistungen absteigen. Für seine Verdienste um den Sport in Gelsenkirchen wird Franz Lemming vom Rat der Stadt geehrt. Ab 01.01.1984 ist der BHC Mitglied des Westdeutschen Volleyball-Verbandes. Die Damen gewinnen Vorbereitungsturniere, die Herren belegen Platz 2 beim internationalen Turnier in Mödling/Wien.

1987

1987

Aufstieg der 1. Herren-Mannschaft in die Feldhockey-Oberliga. Der BHC kann sich auch als Aufsteiger gleich sportlich behaupten

1988

1988

Der errungene 2. Platz der Herren in der Hallenhockey-Oberliga macht die Teilnahme an der Bundesligaaufstiegsrunde in München möglich. Auf den sportlichen Aufstieg wird aus finanziellen Gründen verzichtet. Unsere Herrenmannschaft spielt gegen die Nationalmannschaft der CSSR in Essen (3:3)

1989

1989

Ende der Goldenen Jahre
Nach dem Ausscheiden einiger Leistungsträger steigt die Herrenmannschaft wieder aus der Regionalliga ab

1990-1991

1990-1991

Erfolg im Damenhockey
Unsere Damen steigen nach einem spannenden Saisonfinale in die 1. Verbandsliga auf

1993–1996

1993–1996

Die 1. Herren steigen in die Feld-Oberliga auf. Gerd Gschmack löst Franz Lemming als 1. Vorsitzenden ab. Die Damen und Herren spielen erfolgreich in verschiedenen Ligen. 1996 wird die Dienstags-Gymnastik-Gruppe für Frauen gegründet. Goldmedaillengewinner Werner Kaessmann gestattet offenes Hallentraining für die Jugend.

1997–1999

1997–1999

Deutschen Hockey Pokalwettbewerb 1997 scheitern unsere Herren erst im Achtelfinale nach unglücklichem Spielverlauf an dem Bundesligaaufsteiger Braunschweiger THC mit 2:4.
Wolfgang Radner erhält die Ehrennadel der Stadt Gelsenkirchen. Die Damen und Herren pendeln zwischen Oberliga und Verbandsliga.

2000

2000

Alte Herren werden Westfalenmeister in der Halle.
Jugend A Mädchen und Jugend B belegen beide 2. plätze gegen bayrische Auswahlmannschaften
Der BHC verzeichnet den größten Zulauf im Nachwuchsbereich der Vereinsgeschichte.
Die Montags-Hobbygruppe (Hallen-Fußball) gewinnt zahlreiche Turniere.

2001

2001

Der Verein feiert sein 50. Jubiläum.
Die Knaben A gewinnen sensationell den Westdeutschen Pokal gegen Gastgeber Uhlenhorst Mülheim mit einem 4:2 Sieg (3:0).
Die erste Club-Website www.hc-buer.de wird erstellt.

2002-2004

2002-2004

Am 27.4.2002 wird der neue Kunstrasenplatz des Leibniz-Gymnasiums feierlich eröffnet.
Dem BHC wird eine Doppel-Garage als provisorisches „Vereinsheim“ zur Verfügung gestellt. Neue Sportarten wie Volleyball etablieren sich.

2005–2008

2005–2008

Der BHC fährt zur Hockey-WM 2006 nach Mönchengladbach. Die Herren steigen in die 1. Verbandsliga auf. Olaf Focke, Achim Götte und Klaus Wittka übernehmen Führungsaufgaben.

2009–2011

2009–2011

Der BHC führt mit dem "Anhockeln" ein jährliches Familienhockeyfest ein. Bei der Ruhrolympiade gewinnt die weibliche Jugend die Silbermedaille für Gelsenkirchen. 2011 feiert der Buersche Hockey Club e.V. 1951 sein 60-jähriges Jubiläum. Starke Nachwuchsmannschaften prägen das Bild des Vereins.

2022

2022

Ernennung von Silke und Henrik zu unseren 1. Ehrenmitgliedern. Die Buersche mU12- und mU14-Mannschaften werden Westfalenmeister auf dem Feld.

2023

2023

Fertigstellung des Verkaufsstands - unsere "Holzbude" - am Kunstrasenplatz des Leibniz-Gymnasium.

2026

2026

Der Club geht in sein 75. Jubiläumsjahr. Der BHC ist Gastgeber der Deutschen Meisterschafts-Endrunde der mU18. Das Turnier wird am 21. und 22 Februar an der Sportanlage am Schürenkamp ausgetragen.

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© 2025 Buerscher Hockey-Club e. V.
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